Zum Inhalt
Digitaler InnendienstVom Zettel zum Ablauf.

Ratgeber

Was im Büro zuerst drankommt.

Jeder Text hier ist eine Anleitung, die ein Betrieb allein durcharbeiten kann. Keine Software nötig, kein Berater nötig. Wo eine Vorlage hilft, steht sie als PDF daneben.

In welcher Reihenfolge

Die fünf Texte bauen aufeinander auf, auch wenn jeder für sich gelesen werden kann. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, ist das hier die Reihenfolge, die in den meisten Betrieben funktioniert.

  1. Zuerst der Tagesplan. Solange das Büro alle sechs Minuten unterbrochen wird, bringt jede weitere Maßnahme wenig, weil niemand Zeit hat, sie umzusetzen.
  2. Dann eine einzige Ablaufkarte, und zwar für den Vorgang, der im Betrieb am meisten Ärger macht. Nicht fünf auf einmal. Wer eine fertig hat, macht die zweite von selbst.
  3. Dann die Zuständigkeiten. Die Karte hat eine Spalte „Wer", und beim Ausfüllen wird sichtbar, wie oft dort derselbe Name steht.
  4. Die Urlaubsvertretung ist danach fast fertig, weil Karten und Matrix drei Viertel des Übergabeblatts liefern.
  5. Das papierlose Büro zuletzt. Es ist die Frage, die am häufigsten zuerst gestellt wird, und die, die am wenigsten bringt, solange die Abläufe unklar sind.

Jeder Text enthält die Vorlage, die dazugehört, als PDF zum Ausdrucken. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, frei im eigenen Betrieb verwendbar. Wir schreiben dazu, wo eine Zahl aus Erfahrung stammt und wo sie belegt ist, und wo eine Frage zum Steuerberater gehört statt zu uns.

Wer wissen will, wo der eigene Betrieb steht, macht den Innendienst-Check. Die Methode hinter allen Texten steht auf der Seite Die Methode, die Begriffe im A bis Z. Ratgeber zu Telefon, Posteingang und Sichtbarkeit finden Sie auf ki-innendienst.de.